🔎 Das Wichtigste auf einen Blick
L’utilisation d’échafaudages permet de réaliser des travaux temporaires en hauteur. Cependant, l'utilisation d’un tel équipement doit respecter de nombreuses règles afin d’assurer la santé et la sécurité des travailleurs. Tennaxia fait le point sur la réglementation applicable dans cet article !
Qu’est-ce qu’un échafaudage ?
Un échafaudage est un équipement de travail pour la réalisation de travaux en hauteur. Ces équipements se composent notamment de pieds, de planchers, d’échelles et de garde-corps qui constituent des postes de travail en hauteur sécurisés (Article 1, Arrêté du 21 décembre 2004). Les échafaudages sont des équipements temporaires et doivent être montés puis démontés après leur utilisation.
Les échafaudages sont des équipements de protection collective (EPC) et répondent à l’impératif du Code du travail qui impose l’utilisation d’EPC pour sécuriser les postes de travail en hauteur (Article R4323-62 C.Trav.).
📃 Documentation : 👉 Pour plus de précisions sur la réglementation du travail en hauteur, n’hésitez pas à consulter notre article dédié à la prévention du risque de chute de hauteur.
Quels sont les différents types d’échafaudages ?
Il existe de nombreux types d'échafaudage en fonction des travaux à réaliser, de la durée de ces travaux, de la charge à supporter, de la fréquence d’utilisation, de la taille, des contraintes environnementales et matérielles, etc.
🔎 Focus : L’utilisation d’un échafaudage conforme à la norme NF 096 - Équipements de chantier assure une conformité réglementaire.
Échafaudages fixes
L’échafaudage fixe, aussi appelé échafaudage de pied, est le type d’échafaudage le plus courant. Il se divise en deux catégories principales :
- l’échafaudage à cadre métallique pour les travaux de façade ;
- l’échafaudage modulaire pour le secteur industriel.

Ce type d’échafaudage est adapté pour les gros travaux de longue durée. Il nécessite un montage préalable et doit impérativement répondre à des normes de solidité, de stabilité de sécurité et de matériels : NF EN 12810-1, NF EN 12810-2, NF EN 12811-1, NF EN 12811-2, NF EN 12811-3.
📃 Documentation : N’hésitez pas à consulter la recommandation R 408 de la CNAM relative au montage, à l’utilisation et au démontage des échafaudages de pied.
Échafaudages roulants
Les échafaudages roulants sont généralement préfabriqués et conviennent mieux à des travaux de courte durée. Ils doivent également répondre à des normes de solidité, de stabilité de sécurité et de matériels : NF EN 1004-1 et NF EN 1004-2 ou à la norme NF P93-520.

📃 Documentation : N’hésitez pas à consulter la recommandation R 457 au montage, au démontage et à l’utilisation des échafaudages roulants.
Quelles sont les obligations réglementaires pour l’utilisation d’un échafaudage ?
Afin d’assurer la santé et la sécurité des travailleurs, les échafaudages doivent impérativement respecter la réglementation en matière de santé-sécurité au travail.
Matériaux
Les matériaux et éléments qui composent l’échafaudage doivent être d’une solidité et d’une résistance appropriées aux travaux à réaliser (Article R4323-72 C.Trav.). Ils doivent par ailleurs être compatibles entre eux et correspondre aux conditions d’utilisations pour lesquelles ils ont été prévus et testés.
⚠️ Attention : La charge admissible de l’échafaudage doit être indiquée de manière visible sur chacun de ses planchers (Article R4323-76 C.Trav.).
Stabilité
La stabilité de l’échafaudage doit être assurée et toutes les parties de l’échafaudage doivent être installées de façon à éviter leur déplacement par rapport à l’ensemble (Article R4323-73 C.Trav.).
Dans le cas d’un échafaudage fixe, sa stabilité doit pouvoir supporter les charges et les efforts auxquels il est soumis lors des travaux et résister aux contraintes atmosphériques et notamment au vent.
Cette stabilité est réalisée en vérifiant les niveaux de sa base et en effectuant des amarrages tous les 4 ou 8 mètres en fonction de la taille de l’échafaudage, des travaux, etc. (Article R4323-74 C.Trav.).
⚠️ Attention : En cas d’impossibilité d'amarrer l’échafaudage, dieser muss gegen Verrutschen und Umkippen gesichert sein durch ein anderes Mittel mit gleichwertiger Wirksamkeit.
Darüber hinaus muss die tragende Fläche, an der das Gerüst verankert ist, eine ausreichende Festigkeit aufweisen, um ein Absinken der Stützen zu verhindern.
Bei einem fahrbaren Gerüstmuss die Stabilität so gewährleistet sein, dass während des Aufbaus, Abbaus und der Nutzung kein unbeabsichtigtes Verschieben oder Umkippen auftreten kann (Article R4323-75 C.Trav.).
Um diese Stabilität zu gewährleisten, achten Sie darauf, die Radbremsen festzustellen, die Ausleger an jeder Ecke auszufahren und die Ausrichtung an der Basis des Gerüsts zu überprüfen.
⚠️ Achtung : Es darf sich während des Verschiebens kein Arbeiter auf einem fahrbaren Gerüst aufhalten.
Kollektive Schutzausrüstungen
Um den Schutz der Arbeiter vor Absturzgefahren zu gewährleisten, müssen Gerüste mit Seitenschutzoder einer gleichwertigen Schutzvorrichtung an den Außenseiten ausgestattet sein (Art. R4323-77 des französischen Arbeitsgesetzbuches (Code du travail)).
🔎 Fokus : Schutzgeländer müssen zwingend (Art. R4323-59 des französischen Arbeitsgesetzbuches (Code du travail)) :
● sicher befestigt, starr, ausreichend widerstandsfähig und zwischen 1 m und 1,10 m hoch sein ;
● über eine Fußleiste von 10 bis 15 cm verfügen ;
● über einen Handlauf verfügen ;
● mit einem Zwischenholm auf halber Höhe.
Arbeitsböden und Zugänge
Material, Abmessungen, Anordnung und Form der Arbeitsböden eines Gerüsts müssen den Beschäftigten ein sicheres Begehen ermöglichen und den auftretenden Belastungen standhalten (Article R4323-78 C.Trav.).
⚠️ Achtung : Zwischen dem Rand der Arbeitsböden und dem Bauwerk, der Fassade oder der Anlage darf kein Spalt von mehr als 20 Zentimetern bestehen, an dem das Gerüst errichtet ist. Ist ein solcher Spalt unvermeidbar, müssen Schutznetze, eine kollektive Schutzeinrichtung (KSE) oder eine persönliche Schutzausrüstung (PSA) verwendet werden (Artikel R4323-58 bis R4323-61 des französischen Arbeitsgesetzbuches (Code du travail).). Diese Bestimmungen gelten auch dann, wenn das Bauwerk (die Fassade) oder das Geländer die Geschossdecken nicht um eine Höhe zwischen 1 m und 1,10 m überragt.
Darüber hinaus müssen die Zugänge zwischen den verschiedenen Ebenen des Gerüsts sicher und in ausreichender Anzahl vorhanden sein (Artikel R4323-79 des französischen Arbeitsgesetzbuches (Code du travail).). Dabei handelt es sich in der Regel um fest installierte Leitern mit einer Durchstiegsluke.

Wie erfolgt der Auf-, Um- und Abbau eines Gerüsts?
Die Errichtung eines Gerüsts erfordert mehrere Arbeitskräfte und birgt für diese entsprechende Risiken.
Um Absturzgefahren vorzubeugen, gelten daher strenge Regeln für alle Arbeiten beim Auf-, Ab- oder Umbau eines Gerüsts.
Erstens muss die Errichtung eines Gerüsts von einer fachkundigen Person beaufsichtigt werden, und das mit dieser Aufgabe betraute Personal muss eine spezifische Schulung für diese Arbeiten erhalten haben (Artikel R4323-69 des französischen Arbeitsgesetzbuches (Code du travail).). Die Arbeitnehmer müssen mindestens in folgenden Punkten geschult worden sein:
- Verständnis des Auf-, Ab- oder Umbauplans für ein Gerüst ;
- Sicherheitsvorschriften bei diesen Arbeiten zu beachten;
- die Maßnahmen zur Verhinderung von Absturzgefahren für Personen oder Gegenstände;
- die Sicherheitsmaßnahmen und Evakuierungsmaßnahmen bei widrigen Wetterbedingungen;
- die Bedingungen hinsichtlich der zulässigen strukturellen Belastungen ;
- die weiteren Risiken, die mit diesen Arbeiten verbunden sein können.
Diese Schulung muss so oft wie nötig wiederholt werden, um Änderungen an den Gerüsten zu berücksichtigen (Article R. 4323-3 C.Trav.).
📃 Dokumentation : die Empfehlung R 408 definiert detailliert das Kompetenzprofil für den Aufbau, die Nutzung und den Betrieb von Fassadengerüsten.
Zweitens müssen die verantwortliche Person sowie das Gerüstbauteam zwingend über die Herstelleranleitung mit den entsprechenden Anweisungen oder den Auf- und Abbauplan verfügenDas Gerüst muss gemäß der statischen Berechnung in der Anleitung aufgebaut werden (Artikel R4323-70 des französischen Arbeitsgesetzbuches.).
Idealerweise besteht das Montageteam aus zwei Monteuren und zwei Helfern. Die Standhöhen müssen überprüft und angepasst werden, und der Wandabstand (Abstand zwischen Gerüst und Bauwerk oder Fassade) darf maximal 20 cm betragen.
Wenn die geplanten Bedingungen für den Gerüstaufbau nicht den Anweisungen der Bedienungsanleitung entsprechen, muss ein Aufbau-, Verwendungs- und Abbauplan von einer fachkundigen Person erstellt werden.
Ebenso muss in Fällen, in denen die statischen Berechnungen der Anleitung nicht vorliegen oder aufgrund der geplanten Konfiguration des Gerüsts nicht angewendet werden können, eine Festigkeits- und Stabilitätsberechnung durch eine fachkundige Person durchgeführt werden.
ℹ Hinweis : Die Anleitung oder ersatzweise der Aufbau- und Abbauplan sowie die statischen Berechnungen müssen am Arbeitsplatz aufbewahrt werden.
Drittens müssen die Mitarbeiter des Gerüstbau-Teams während der gesamten Montage-, Demontage- oder Umbauarbeiten mit einer geeigneten Absturzsicherung ausgestattet sein (Artikel R4323-71 des französischen Arbeitsgesetzbuches.).
Um dieser Schutzpflicht nachzukommen, müssen die mit dem Auf-, Ab- und Umbau eines Gerüsts beauftragten Mitarbeiter wie folgt ausgerüstet sein:
- mit einem Auffanggurt ;
- Verbindungsmittel die mit zwei Anschlagpunkten am Gerüst befestigt sind;
- Handschuhe;
- Sicherheitsschuhe ;
- einen Schutzhelm mit Kinnriemen ;
- bei Bedarf eine Schutzbrille.

Darüber hinaus muss der Zugang zu Gerüstbereichen, die gerade aufgebaut werden, streng auf autorisiertes Personal beschränkt sein. Diese Bereiche müssen mit Vorrichtungen ausgestattet sein, die das Eindringen unbefugter Personen verhindern (Article R4323-80 C.Trav.).
ℹ Hinweis : Arbeitnehmer, die bei Montage- und Demontagearbeiten an Gerüsten Absturzgefahren ausgesetzt sind, unterliegen einer erweiterten arbeitsmedizinischen Vorsorge (Art. R4624-23 des französischen Arbeitsgesetzbuches (Code du travail).). Diese medizinische Betreuung umfasst insbesondere ärztliche Untersuchungen alle vier Jahre sowie Zwischenuntersuchungen alle zwei Jahre.
Welche verschiedenen Prüfungen müssen an einem Gerüst durchgeführt werden?
Die Nutzung sowie der Auf-, Ab- und Umbau eines Gerüsts unterliegen regelmäßigen Prüfungen.
ℹ Hinweis : Die Gewerbeaufsicht kann eine zugelassene Stelle mit der Prüfung des Gerüsts beauftragen (Art. 7, Erlass vom 21. Dezember 2004).
Zu diesem Zweck muss der Arbeitgeber den Beschäftigten die Unterlagen zur Nutzung des Gerüsts (Bedienungsanleitung, Plan, statische Berechnung usw.) sowie Informationen zu den auszuführenden Arbeiten (Vorgänge, Aufgaben, zu tragende Lasten) und zu den Umgebungsbedingungen (Boden, Verankerung, Bauwerk, Fassade usw.) zur Verfügung stellen (Art. 2, Erlass vom 21. Dezember 2004).
Daher müssen Gerüstprüfungen wie folgt durchgeführt werden:
- täglich zur Überprüfung des Erhaltungszustands, möglicher Schäden und der Schutzmaßnahmen (Ausrüstung, Verformung, Verankerung, Befestigung usw.) (Article 5, arrêté du 21 décembre 2004) ;
- avant la mise ou la remise en service (examen d'adéquation, de montage et d'installation) (Article 4, arrêté du 21 décembre 2004) ;
- trimestriellement pour la vérification de l'état de conservation (Article 6, arrêté du 21 décembre 2004).
🔎 Focus : retrouvez la liste détaillée des opérations de contrôle dans Article 3, arrêté du 21 décembre 2004.
Important :
❖ Gerüste sind temporäre Arbeitsmittel für Arbeiten in der Höhe;
❖ Stabilität, Materialien, verwendete Ausrüstung, Arbeitsböden und Zugänge von Gerüsten müssen den gesetzlichen Normen entsprechen;
❖ Aufbau, Abbau und Änderungen an einem Gerüst müssen von geschulten, kompetenten und ordnungsgemäß ausgerüsteten Mitarbeitern durchgeführt werden;
❖ Gerüste unterliegen regelmäßigen Prüfungen.




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